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JUGEND UND ZEITGEIST: WIE DENKEN UND LEBEN 16- BIS 19-JÄHRIGE?
JUGENDKULTURFORSCHUNG IN DER AKADEMISCHEN LEHRE
Auch im WS 2011/2012 ist das Institut für Jugendkulturforschung wieder mit jugendspezifischen Lehrveranstaltungen in der akademischen Lehre vertreten:
Dr. Beate Großegger: VO "Sozialpsychologie des Jugendalters" am Institut für Praktische Theologie der Universität Innsbruck - anrechenbar für Theologie (LV Nr. 223600) und SOWI (LV Nr. 223601)
Dr. Beate Großegger: VO "Jugendkultur - wie viel Platz ist da für Politik?" im Modul "Politische Kultur" des Masterlehrgangs Politische Kommunikation an der Donau-Universität Krems
INSTITUT FÜR JUGENDKULTURFORSCHUNG ZUM NACHLESEN: AKTUELLE ONLINE-PUBLIKATIONEN
KÄTHE-LEICHTER-PREIS 2011 GEHT AN DR.in BEATE GROSSEGGER
Dr.in Beate Großegger, wissenschaftliche Leiterin und stv. Vorsitzende des Instituts für Jugendkulturforschung, wurde für ihr Engagement im Bereich gendersensitiver Jugendforschung mit dem Käthe-Leichter-Preis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt ausgezeichnet. Der Frauen-Lebenswerk-Preis ging dieses Jahr an Dr.in Maria Schaumayer, der Käthe-Leichter-Staatspreis an Mag.a Christa Schlager. Weitere Käthe-Leichter-Preise für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt wurden an Ass.Prof.in Dr.in Silvia Ulrich, Prof.in Dr.in Angelika Paseka, Petra Unger, Dr.in Helga Amesberger und Dr.in Brigitte Halbmayr verliehen: more ...
MMAG. MANFRED ZENTNER BEI "PEYR - POOL OF EUROPEAN YOUTH RESEARCHERS" VERTRETEN
Der Europarat und die Europäische Kommission initiierten im Rahmen der Partnerschaft im Bereich Jugend mit "PEYR" einen Pool aus renommierten europäischen JugendforscherInnen, der das "Partnership" zukünftig bei der Gestaltung faktenbasierter Jugendpolitik beraten soll.
Mehr als 200 ForscherInnen haben sich für den Pool beworben. Mit MMag. Manfred Zentner (Institut für Jugendkulturforschung) ist auch ein österreichischer Jugendforscher in diesem Pool vertreten. Aufgabe dieses Pools ist es, den Europarat und die Europäischen Kommission bei der Planung und Umsetzung von wissenschaftlichen Publikationen und Seminaren, aber auch durch Expertisen und Stellungsnahmen zu jugendspezifischen Themen zu unterstützen und die "Policy Makers" in der Europäischen Union und im Europarat auf jugendrelevante Themen aufmerksam zu machen. Weitere Infos zu "PEYR" finden Sie hier ...
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